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 Frauen können so ekelhaft raffiniert sein ... oder nich?

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Kyramaus
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BeitragThema: Frauen können so ekelhaft raffiniert sein ... oder nich?   Sa Aug 08, 2009 4:28 am

Ein Polizist stoppt eine junge Frau, die in einer 30km/h-Zone mit 80km/h erwischt wird und es kommt zu folgender Unterhaltung:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Ich habe keinen mehr. Der wurde mir vor ein paar Wochen entzogen, da ich zum 3. Mal betrunken Auto gefahren bin.
P: Aha, kann ich dann bitte den Fahrzeugschein sehen?
F: Das ist nicht mein Auto, ich habe es gestohlen.
P: Der Wagen ist geklaut??
F: Ja - aber lassen Sie mich kurz überlegen, ich glaube die Papiere habe ich im Handschuhfach gesehen, als ich meine Pistole reingelegt habe.
P: Sie haben eine Pistole im Handschuhfach?
F: Stimmt. Ich habe sie dort schnell reingeworfen, nachdem ich die Fahrerin des Wagens erschossen habe und die Leiche dann hinten in den Kofferraum gelegt habe.
P: Eine Leiche im Kofferraum??
F: Ja!
Nachdem der Polizist das gehört hat, ruft er über Funk sofort den diensthöheren Kollegen an, damit er von ihm Unterstützung bekommt. Das Auto wurde umstellt und als der Kollege eintraf, ging er langsam auf die Fahrerin zu und fragte nochmal:
P: Kann ich bitte Ihren Führerschein sehen?
F: Sicher. Hier, bitte. (Fahrerin zeigt gültigen Führerschein)
P: Wessen Auto ist das?
F: Meins - hier sind die Papiere.
P: Können Sie bitte noch das Handschuhfach öffnen, ich möchte kurz prüfen ob Sie eine Pistole dort deponiert haben.
F: Natürlich gern, aber ich habe keine Pistole darin. (Natürlich war dort auch keine Pistole)
P: Kann ich dann noch einen Blick in Ihren Kofferraum werfen. Mein Mitarbeiter sagte mir, dass Sie darin eine Leiche haben.
(Kofferraum: keine Leiche)
P: Das verstehe ich jetzt überhaupt nicht. Der Polizist, der sie angehalten hat, sagte mir, dass Sie keinen Führerschein, das Auto gestohlen, eine Pistole im Handschuhfach und eine Leiche im Kofferraum haben.
F: Super! Und ich wette, er hat auch noch behauptet, dass ich zu schnell gefahren bin!!!


Zuletzt von Kyramaus am Sa Aug 08, 2009 4:32 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Frauen können so ekelhaft raffiniert sein ... oder nich?   Sa Aug 08, 2009 4:29 am

Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.

Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.

Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweatshirts, ausgefranste Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.

Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes Sweatshirt, ausgefranste Jeans und weiße Turnschuhe.

Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.

Aber ich mochte mich und mein Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.
Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.

Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie
sagen: " Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen weiter gab ich nach und ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll`s, ich war männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.

Und ich war so lieb.

"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie.

Das Leben war in Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pullunder ( Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter ) und eine neue Hose hervor und sagte:" Probier das bitte mal an." Tage, Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pullunder ( Ärrrgh) und Stoffhosen.

Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf.

Dann folgte der größte Kampf. Der Kampf ums Motorrad.

Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Außerdem drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll`s, ich war männlich, spießig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.

Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheiße und es zog auf dem Kopf.

Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich."

Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.

"Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal kennen gelernt habe."

Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und Tätowierungen der mich mitleidig ansah.

Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.
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BeitragThema: Re: Frauen können so ekelhaft raffiniert sein ... oder nich?   Sa Aug 08, 2009 4:32 am

Karl und Claudia, beide verheiratet, aber Nicht
Miteinander, werden auf einer Bergtour von
Einem schweren Schneesturm überrascht.
Sie können sich gerade noch zu einer Hütte
durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich
Auf eine Übernachtung vor. Immerhin gibt es
Einen Kasten voll Decken, Schlafsäcke,
Allerdings nur ein Bett.

Als Gentleman weiß Karl natürlich was sich
gehört und sagt: 'Claudia, Sie schlafen im Bett. Ich nehme den Schlafsack.'

Gerade hat Karl den Reißverschluss Des Schlafsackes

Zugezogen und die Augen geschlossen, Da tönt es
Aus dem Bett: 'Karl, mir ist kalt'

Karl kriecht aus dem Schlafsack, nimmt eine
Decke und
Breitet sie über Claudia aus.

Dann mummelt Er sich zum zweiten mal in den
Schlafsack und beginnt ins Reich der Träume zu
Gleiten. Noch mal ist zu hören: 'Karl, mir ist
Immer noch kalt.
Das gleiche Spiel: Karl wutzelt sich aus dem
Schlafsack, breitet eine weitere Decke über
Claudia und legt sich wieder schlafen.

Kaum hat Er die Augen geschlossen, Da sagt sie:
'Kaaarl, mir ist ja immer noch sooooo kalt.'
Dieses mal bleibt Karl wo Er ist und antwortet:
'Claudia, Ich habe eine Idee. Wir sind hier
Oben doch Ganz allein, niemand wird je
Erfahren, was heute Nacht passiert! Wir können
Doch einfach so tun, als wären wir miteinander
Verheiratet.'

Claudia haucht entzückt: 'Oh ja, dass wäre
schön.'

Daraufhin brüllt Karl:

'Dann halts Maul und hol dir deine Scheißdecke gefälligst selbst...'
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BeitragThema: Re: Frauen können so ekelhaft raffiniert sein ... oder nich?   Sa Aug 08, 2009 4:38 am

Er : ’Ich bestell Pizza. Willst du auch was?’
Sie: ’Nein.’
Er : ’Okay.’
Sie: ’...oder doch?!’
Er : ’Was denn nun?’
Sie: ’Ich weiß nicht.’
Er : ’Du weißt nicht, ob du was willst?’
Sie: ’Nein.’
Er : ’Hast du Hunger?’
Sie: ’Keine Ahnung, irgendwie schon.’
Er : ’Was heißt ’irgendwie’...?’
Sie: ’Das heißt, dass ich mir nicht sicher bin.’
Er : ’Wenn ich Hunger hab, dann merk ich das.’
Sie: ’Vielleicht hab ich ja nachher Hunger.’
Er : ’Also bestell ich dir was.’
Sie: ’Und wenn ich später doch nichts mehr will...?’
Er : ’Dann isst du es halt nicht.’
Sie: ’Das ist doch Verschwendung.’
Er : ’Dann heb’s dir eben für morgen auf.’
Sie: ’Und wenn ich morgen gar keinen Appetit auf Pizza habe?
Er : ’Pizza kann man immer essen.’
Sie: ’Ich nicht.’
Er : ’Dann such dir was anderes aus.’
Sie: ’Ich will aber gar nichts anderes.’
Er : ’Also doch Pizza.’
Sie: ’Nein.’
Er : ’Also gar nichts.’
Sie: ’Doch.’
Er : ’Du machst mich verrückt.’
Sie: ’Warum bestellst du dir nicht schon mal was...?’
Er : ’Wie du meinst...’
Sie: ’Aber nimm die Pizza mit Schinken.’
Er : ’Ich mag aber gar keinen Schinken.’
Sie: ’Ich schon.’
Er : ’Ich dachte ich sollte MIR was bestellen...?!’
Sie: ’Sollst du ja auch.’
Er : ’Und warum dann Schinken...?’
Sie: ’Falls ich Hunger kriege, wenn dein Essen da ist.’
Er : ’Und?’
Sie: ’Glaubst du, ich will was essen, was mir nicht schmeckt?’
Er : ’Wieso du?’
Sie: ’Wieso nicht?’
Er : ’Moment... ich soll also MIR was bestellen, was DU
dann essen kannst, falls du eventuell doch Hunger bekommen solltest...?!’
Sie: ’Genau.’
Er : ’Und was bitte soll ICH dann essen?’
Sie: ’Na, vielleicht hab ich ja nachher gar keinen Hunger...’
Anmerkung: Das Landgericht Hamburg sprach IHN vom Vorwurf des Todschlages
im Affekt frei und erkannte auf Notwehr.
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BeitragThema: Re: Frauen können so ekelhaft raffiniert sein ... oder nich?   Sa Aug 08, 2009 4:47 am

Die Rache einer betrogenen Frau

Am ersten Tag packte sie alle ihre Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.

Am zweiten Tag hatte sie den Spediteur bestellt ,der ihre Sachen abholte.

Am dritten Tag, setzte sie sich zum letzten Mal, bei Kerzenschein in ihren herrlichen Salon, legt
gute Musik auf, und feierte allein ein kleines Fest mit einem Pfund Shrimps, einem Glas Kaviar und
einer Flasche Champagner.

Als sie ihr Mahl beendet hatte, ging sie noch einmal durch alle Räume, und versteckte ein halbes
Shrimp, das sie vorher in Kaviar getaucht hatte, in jede Öffnung der Gardinenstangen. Dann säuberte
sie noch die Küche und verließ das Haus.

Als ihr Ehemann mit seiner neuen Freundin zurückkehrte, hatten sie die ersten Tage viel Spaß
miteinander. Aber langsam fing das Haus an zu riechen.
Sie versuchten alles, sie säuberten und lüfteten das ganze Haus. Öffnungen wurden untersucht nach
verendeten Insekten, Teppiche wurden mit Dampf behandelt. Duftspender wurden überall im Haus
aufgehängt. Insektenvertilger vergasten das ganze Haus, und sie mußten sich für eine paar Tage eine
andere Bleibe suchen, und sie bezahlten sogar für das Auswechseln der teuren Auslegware in allen
Räumen.
Aber nichts half !

Bekannte kamen nicht mehr auf Besuch. Handwerker weigerten sich in dem Haus zu arbeiten. Die
Haushaltshilfe kündigte. Endlich, als sie den Geruch nicht mehr ertragen konnten, entschlossen sie
sich umzuziehen. Einen Monat später, sie hatten sogar den Preis für das Haus halbiert, aber sie
konnten keinen Käufer für ihr Haus finden. Die Geschichte wurde stadtbekannt und die Makler
weigerten sich Telefonanrufe zu beantworten.

Letztlich mußten sie einen hohen Kredit aufnehmen um sich eine neue Bleibe zu kaufen. Eines Tages
rief seine Ex-Frau an und erkundigte sich wie es ihm denn ginge ? Er erzählte ihr den Albtraum mit
dem Haus. Sie hörte ihm geduldig zu und sagte dann sie würde das Haus sehr vermissen und würde sich
gerne mit ihm über die Scheidungskosten unterhalten und auf einiges verzichten, wenn sie dafür das
Haus bekommen könnte. Da er glaubte seine Ex-Frau hat keine Ahnung von dem Gestank im Haus, willigte
er für ein Zehntel des Kaufpreises ein, aber nur wenn sie noch heute die Verträge unterzeichnen
würde. Sie war einverstanden, und innerhalb einer Stunde hatte sein Anwalt die Verträge vorgelegt,
die sie unterschrieb.

Eine Woche später stand der Mann mit seiner Freundin und lächelten als sie zusahen wie der Spediteur
alle ihre Sachen einpackte um sie zu ihrem neuen Haus zu
bringen..................................inklusiv der Gardinenstangen !
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